Sommer 2012:

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AMAS Höhenstudie

Höhenklima und Allergieleiden - „Milde Hypoxie“ (AMAS Höhenstudie 2000)

 

Es gilt als bewiesen, dass der Urlaub in einer Höhe zwischen 1.100 und 2.000 m für viele Menschen gesund ist, weil der verminderte Sauerstoffdruck die Körperfunktionen anregt. So kann ein dreiwöchiger Wanderurlaub - ohne sportlichen Stress - den Blutdruck, Blutzucker, Gewicht, Puls, Produktion der roten Blutkörperchen etc. positiv beeinflussen.

 

Zudem sind Hausstaubmilben in der trockenen, staubarmen Höhenluft nicht lebensfähig. Durch die entzerrte Blütezeit, geringe Vegetationsdichte und mit zunehmender Höhe weniger Pflanzenarten gibt es spürbar weniger Pollenflug und Pollenkonzentrationen. Die Luft ist sporenarm (Schimmelpilze gedeihen nicht in der Höhe), bakterien- und schadstoffarm.

Mehrwöchige Aufenthalte in mittleren Höhenlagen, wie Gargellen, bringen bei chronischen oder wiederkehrenden Allergieleiden große Erleichterung.